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Tolle Neuigkeiten: „Tierquäler-Festival“ in Mexiko wurde abgesagt!

Neuigkeit zur Petition

Tolle Neuigkeiten: „Tierquäler-Festival“ in Mexiko wurde abgesagt!

 
Erika Samara Roldan
Cancún, Mexiko
31. Mär. 2016

 

ERFOLG! Wir haben es geschafft: Das „Kots Kaal Pato Duck Festival“ wurde abgesagt.

Vor einem knappen Jahr habe ich diese Petition gestartet. Ich hatte einen Artikel im Vice Magazin über diese grausame „Tradition“ in Yucatán gelesen, deren Ursprung völlig fragwürdig ist. Die Menschen aus der mexikanischen Stadt Citilcum und die Teilnehmer dieser unglaublich unwürdigen Veranstaltung haben keine Ahnung, wieso und wann dieses Ereignis zu einer solchen Grausamkeit verkommen konnte.

Es gab kein einziges stichhaltiges Argument zur Verteidigung dieser „Tradition“, die eigentlich auch keine ist. Nachdem das bekannt wurde, haben sich mir hunderttausende Menschen weltweit angeschlossen und gemeinsam eine Bewegung gegen dieses „Tierquäler-Festival“ gestartet. In den letzten Monaten wurden verschiedene Tierrechts-organisationen hellhörig, unter anderen die Humane Society International Organization, und starteten einen Dialog mit den lokalen Behörden. Und schließlich erhielten wir eine Antwort: es wird von nun an kein „Kots Kaal Duck Festival“ mehr geben!


Danke für Ihre großartige Unterstützung, fürs Unterschreiben und Teilen meiner Petition. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass auf diesem Festival keine Tiere mehr gequält werden. Wir haben es gemeinsam geschafft!

Petition richtet sich an ROLANDO ZAPATA BELLO und an 3 mehr
 

Lebende Tiere sind keine Piñatas - Beenden Sie das grausame „Tierquäler-Festival“ in Mexiko!

 
Erika Samara Roldan
Cancún, Mexiko
754.257 Unterstützer/innen
 

Jedes Jahr werden Dutzende Tieren als „lebende Piñatas“ auf dem Kots Kaal Duck Festival in der Stadt Citilcum in Mexiko grausam gequält und getötet. Als ich zum ersten Mal darüber las, war ich total sprachlos. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Jetzt bin ich fest entschlossen, dieser Tradition ein Ende zu setzen.

 

Während dieses Festivals hängen die Teilnehmer nicht etwa mit Süßigkeiten oder Früchten gefüllte Piñatas aus Pappmaché auf (wie sicher die meisten von uns erwarten würden), sondern echte, noch lebende Tiere! Diese werden traditionell in der Nacht zuvor von einheimischen Kindern gefangen und gestopft. Egal ob Enten oder auch Leguane - alle möglichen Tiere fallen dieser Tradition zum Opfer. Besonders tragisch ist jedoch die Tötung der gefährdeten Beutelratten. In vielen Ländern gehören sie zu den geschützten Tierarten, in der Stadt Citilcum in Mexiko werden sie aus Spaß getötet. 

 

Sobald die Tiere Piñata platziert sind, wird in der Regel solange auf sie eingeschlagen, bis sie leblos sind. Falls doch eines der Tiere überleben sollte, trampelt die aufgeheizte Menge auf den hilflosen Geschöpfen herum, bis sie ihren Verletzungen erliegen.

 

Aber vergessen wir nicht die Enten, die eigentlichen Namensgeber dieses entsetzlichen Festivals. Denn sie spielen die traurige 'Hauptrolle' bei den Festlichkeiten. Sie werden kopfüber an ihren Füßen aufgehangen, während die „Teilnehmer“ hochspringen und versuchen den Kopf der Ente abzureißen. Die meisten Enten sterben zwar sofort, aber bei einigen Tieren dauert es eine Weile den Kopf vom Hals zu trennen. Diese Tiere leiden dann am meisten. Gewonnen hat der „Teilnehmer“ der den Kopf der Ente am Ende in den Händen hält.

Sowas kann man nicht „Tradition“ nennen. Nicht einmal die ältesten Einwohner der Stadt wissen, woher dieser Brauch eigentlich kommt. Aber selbst wenn es eine Erklärung dafür gäbe, nichts auf der Welt rechtfertigt im Jahr 2015 diese Grausamkeit an Tieren.

Jetzt müssen wir alle zusammenstehen, um das Kots Kaal Duck Festival endlich zu stoppen! 

Dezember 2018

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