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Strafanzeige für die Seehunde gestellt! Wir brauchen Euch!

8. März 2017 — *****ETHIA stellt Strafanzeige mit Strafantrag wegen Wählertäuschung*****
nach §108a StGB und tierschutzwidrigen Handelns gegen den verantwortlichen Spitzenkandidaten Umweltminister Dr. Robert Habeck, sowie Monika Heinold und die Vorsitzenden Ruth Kastner und Arfst Wagner in Verantwortung des BÜNDNIS90/Die GRÜNEN in Schleswig-Holstein

(Wir werden zeitnah die Strafanzeige auf unserer Webseite
www.ethia.de zum Download bereitstellen, damit sich noch mehr Einzelpersonen der Strafanzeige anschließen können. Sie ist mit keinerlei Kosten verbunden).

Anlass ist das Wahlplakat der GRÜNEN, welches am 25.2.2017 nach Aufstellung der Landesliste präsentiert wurde:

https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/16939493_1862469050660198_1480436528329745522_n.jpg?oh=b732c942c043a9b4c4964d87b601d5dc&oe=59350319

Dieses Foto impliziert eine Verantwortung gegenüber dem Öko-System (Watten-)meer und der Seehunde, die so nicht gegeben ist.
Dieses Wahlplakat ist ein Schlag ins Gesicht von mindestens 222.000 engagierten Menschen, die seit Monaten versuchen, Umweltminister Habeck und die GRÜNEN in Schleswig-Holstein auf einen vernünftigen Kurs, hinsichtlich eben dieser Themen zu bringen!
Wir selbst schrieben gut 2 Wochen vor dem Landesparteitag unzählige Mails, um alle Kreis- und Ortsverbände über die Situation der Seehunde zu informieren.
Es kann also niemand behaupten, er habe nichts gewusst.....

Wir selbst kämpfen seit November 2016 mit über 75.000 Unterstützern unserer Petition für eine tierschutzgerechte Seehundrichtline.


change.org/seehunde

Mit Fracking im Schwedeneck hat Minister Robert Habeck keine Probleme!
Auch der Bau des Fehmarnbelt-Tunnels ist immer noch im Gespräch.
Alle drei Themenbereiche beinhalten jeweils und erst recht gemeinam eine hoch brisante ökologische Bedrohung für das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, sowie die Meeresökologie in Veranwortung des BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN.
Diese Faktenlage beweist schon den Bruch des letzen Wahlversprechens, basierend auf dem Wahlprogrammes des BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN von 2012 und schon wieder wird der Wähler massiv getäuscht.

Dagegen wehren wir uns mit der gestellten Strafanzeige.

Wir sehen uns in der Verantwortung für eine ehrliche Politik und als Sprachrohr für Zivilcourage.
Die Politik kann es sich nicht leisten, dass es zu noch größerer Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit kommt und somit menschenverachtender Politik Vorschub geleistet wird!
(ETHIA steht derzeit als Partei noch nicht zur Wahl, wir verfolgen kein Eigeninteresse!)
Gleichzeitig möchten wir die vielen, vielen Mitglieder von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN bestärken, die in Bezug auf die tierschutzwidrige Seehundrichtlinie (und ganz sicher auch hinsichtlich des Frackings und des Fehmarnbelt-Tunnels) auf unzählige Weisen versuchten, selbst auf Minister Habeck einzuwirken, und die ebenfalls auf keinerlei Gesprächsbereitschaft stießen.

Zur Faktenlage:
Minister Habeck blockiert seit November jede fachliche Auseinandersetzung.
Er nimmt jährlich bis zu 500 getötete Seehunde durch die von ihm und sein Ministerium beauftragten Seehundjäger ain Kauf.
Die Tiere stehen durch die FFH-Richtlinie und das trilaterale Wattenmeer-Abkommen unter besonderem Schutz, deshalb darf ein Seehundjäger nur schießen, wenn er das Tier als schwerkrank "diagnostiziert".
Diese Diagnostik befähigt ihn in seiner Entscheidung, über das Urteil eines approbierten Tierarztes hinweg, zu töten.
Die Fähigkeit dazu bekommt er in intranspartenten Ausbildungs"angeboten", die nicht verpflichtend sind. Es findet auch keine Wissensüberprüfung statt.
Man kann sagen: der Seehundjäger muss einen Jagdschein besitzen und das Vertrauen der Seehundjäger genießen, dann darf er auf Seehunde schießen.

Deutschlands Seehundmanagement ist eine Kompromisslösung zwischen dem dänischen und dem holländischen Konzept, die beide ehrlicher als das deutsche sind.
Bei beiden Ländern gibt es keine Seehundjäger, wobei man in Dänemark weder schießt noch rettet, in Holland jedes gefundene Tier versucht, aufzupäppeln. (Letzteres Konzept favorisieren wir natürlich).

Eine einzige Seehundstation in Friedrichskoog ist ebenfalls einer unserer Kritikpunkte, weil so den geschwächten Tieren ohne vernünftigen Grund und damit tierschutzwidrig ungeheuere Transportstrecken bis zu 6 Stunden auferlegt werden.
Dies alles dient vor allem dem Tourismus - der vermeintliche Seehundschutz ist eine Farce!
Eine einzige Station kann nicht in der Lage sein, alle in Not geratenen Tiere aufzunehmen....
Der Vorschlag, weitere Auffangstationen in Hand von Tierärzten oder Wildtierexperten zuzulassen, wird rigoros abgelehnt.

Es gilt in dem GRÜNEN Land Schleswig-Holstein in Verantwortung Robert Habecks:
Innerhalb von 24 Stunden muss jeder Seehund dem Seehundjäger übergeben werden, selbst wenn er sich in Ersttherapie eines Tierarztes oder einer Wildtierstation befindet. Dieser entscheidet autark über Leben oder Tod. Auch das ist tierschutzwidrig, weil grundlos.

Am 23.11.2016 wurde eine durch das GRÜNE Umweltministerium beklagte Tierärztin, die sich auf Seehunde spezialisiert hat, auf Kosten der Staatskasse freigesprochen .
Sie hatte drei Heuler länger als 24 Stunden erstversorgt, um die Transportfähigkeit der Tiere herzustellen.
Gleichzeitig wurde von Richterin und Staatsanwältin ein juristisches Zeichen gegen diese tierschutzwidrige Richtlinie gesetzt.

Der Kampf um die Seehunde ist seit Jahren im Gange ohne Reaktion des Ministers und sein Ministerium.

Wir stellten diese Strafanzeige allerdings auch in Hinblick auf die Engagements gegen das Fracking im Schwedeneck und die Gegner des Fehmarnbelt-Tunnels, weil unsere Ziele sich ergänzen und keines isoliert gesehen werden kann.
Beides sind das Öko-System der Meere höchst gefährdende Bauvorhaben.
Habeck hat längst Genehmigungen für die Bohrungen erteilt, die Beltretter lassen in ihrem Widerstand ebenfalls nicht nach!
Und unser aller Themen werden durch das perfide Wahlplakat beschädigt und verhöhnt und Wähler, denen das Öko-System der Meere am Herzen liegt, massiv getäuscht.
Beteligt Euch auch bitte an den Petitionen:

Gegen die Ölförderungen im Schwedeneck

https://www.change.org/p/dipl-ing-thomas-rappuhn-dea-konzernchef-thomas-rappuhn-keine-%C3%B6lf%C3%B6rderung-in-schwedeneck?source_location=minibar

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