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Schlachtung schwangerer Kühe: Tausende Kälber ersticken qualvoll im Mutterleib

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

 

jedes Jahr werden in deutschen Schlachthöfen etwa 180.000 ungeborene Kälber im Mutterleib getötet – sie ersticken langsam und qualvoll, während ihre Mütter am Schlachterhaken ausbluten.

 

Die Dunkelziffer liegt viel höher.

Agrarminister Schmidt, nannte den Zustand „inakzeptabel“, nachdem wir darauf aufmerksam gemacht haben, und kündigte eine Verordnung auf europäischer und zunächst auch auf nationaler Ebene an. Doch passiert ist bisher nichts.

 

Damit diese ungeheuerliche Praxis gestoppt wird, fordern wir ein sofortiges Verbot der Schlachtung schwangerer Kühe.

 

Unbegreiflicherweise ist die Tötung schwangerer Kühe vollkommen legal, denn weder die Tierschutzschlachtverordnung noch die entsprechende EU-Verordnung enthalten Vorgaben zum Umgang mit schwangeren Tieren. Zudem fand das im September 2014 der auf Agrarministerkonferenz geforderte grundsätzliche Verbot der Schlachtung schwangerer Kühe keine einstimmige Mehrheit!

 

Wir müssen zeigen, dass uns das Schicksal der Tiere nicht egal ist und dass wir uns für ihre Rechte einsetzen.

 

>> PETITION UNTERSCHREIBEN <<

 

Danke für Ihr Mitgefühl und Ihren Einsatz für die Tiere.


Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

 

PS: Was Sie noch tun können: Kaufen Sie bitte keine tierischen Produkte wie Fleisch und Milch. Steigen Sie den Tieren zuliebe auf tierfreundliche, vegane Produkte um. Vielen Dank!

Oktober 2018

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