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Mörderische Bürokratie: das Leiden der Tiere für Kosmetik

Hallo,

 

es heißt oft, die Bürokratie würde echten Initiativen im Weg stehen. Im Falle der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) sorgt die Bürokratie möglicherweise sogar dafür, dass Tiere in grausamen und potenziell vermeidbaren Experimenten getötet werden.

 

Mit der weltweiten PETA-Challenge gegen Tierversuche möchten wir gegen diese Experimente vorgehen und die Forderungen der ECHA stoppen.

 

Denn unter der sogenannten REACH-Verordnung (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) besteht die ECHA nach wie vor darauf, dass unter bestimmten Umständen Chemikalien – auch kosmetische Inhaltsstoffe – an Tieren getestet werden. Unsere Wissenschaftler/-innen schätzen, dass rund eine Million Tiere bereits unter REACH den Tod fanden – wahrscheinlich einen schmerzvollen und quälend langsamen Tod. Tiere werden mit Chemikalien zwangsgefüttert, ihnen werden Substanzen auf die Augen oder ihre empfindsame Haut aufgetragen, was zu unsäglichen Schmerzen und schließlich immer zum Tod führt. Und all das, obwohl es für viele der durchgeführten Versuche bereits verlässliche tierfreie Testmethoden gibt.

 

Kaninchen mit ntzündeten Augen

 

Und das Grauen geht weiter. Während Sie diesen Beitrag lesen, sind über 2.000 sanftmütige Mäuse, Kaninchen, Ratten und andere Tiere in Reproduktions- und Entwicklungstoxizitätsstudien extremem Leid ausgesetzt. Und in den kommenden Monaten werden zweifellos noch mehr Tests verlangt.

Wir haben es früher schon geschafft, die tödlichen Forderungen der ECHA nach Tierversuchen zu stoppen. Wenn wir alle dazu beitragen, dass unser Spendenziel erreicht wird, kann PETA Deutschland e.V. insgesamt 1.000.000 Euro einsetzen, um gegen den Missbrauch und den grausamen Tod von Tieren in Tierversuchen vorzugehen.

In der Vergangenheit haben wir bewiesen, dass Ihre Spenden bei uns immer sinnvoll eingesetzt werden. Um Ihnen nur ein Beispiel zu nennen: Vor nicht allzu langer Zeit forderte die ECHA einen potenziell vermeidbaren Versuch, bei dem rund 1.300 Tiere während der Schwangerschaft oder als Neugeborene mit Chemikalien zwangsgefüttert werden sollten. Danach hätte man die Tiere getötet und seziert. Doch glücklicherweise war Dr. Gilly Stoddart zur Stelle – PETA UKs wissenschaftliche Leiterin und stellvertretende Direktorin des PETA International Science Consortium Ltd. Sie unterstützte ein Chemikalienunternehmen, das die Anforderungen der Chemikalienagentur anfocht. Kurz darauf wurde die Forderung aufgehoben und es wurde angeordnet, die entsprechende Begründung neu zu bewerten.

 

Und auch bei folgendem Fall konnten wir einiges bewirken: Nach Kampagnen von PETA und anderen Organisationen kündigte die niederländische Regierung an, auf ein Ende der Toxizitätstests an Tieren bis zum Jahr 2025 hinzuarbeiten und sich als weltweit führend im Bereich innovativer tierfreier Wissenschaft zu etablieren. Das geplante Ende der Toxizitätstests umfasst alle Chemikalien, Lebensmittelinhaltsstoffe, Pestizide, Tiermedikamente und auch Impfstoffe. Vertreter/-innen von PETA Niederlande und PETA UK trafen sich in diesem Zuge mit Behördenvertretern in Den Haag, um über konkrete Möglichkeiten zu diskutieren. Zudem reichte PETA Niederlande ein umfassendes Informationsdossier ein. Es wurde mit Hilfe von Wissenschaftler/-innen von PETA USA und PETA UK erarbeitet und soll die Regierung bei der Umstellung auf tierfreie Versuche unterstützen.

 

Dies sind nur zwei Beispiele von vielen, die wir (nur) mit Ihrer Hilfe umsetzen konnten!

Bitte unterstützen Sie PETAs Arbeit gegen grausame Versuche an Mäusen, Affen, Kaninchen, Ratten und anderen Tieren. Helfen Sie uns, dass PETA auch in Zukunft gegen Tierversuche vorgehen kann. Wenn Sie uns noch heute eine Spende im Rahmen der Aktion „Lasst sie frei“ – PETAs Challenge gegen Tierversuche – zukommen lassen, wird der Betrag verdoppelt und Sie tun damit noch mehr dafür, dass Tieren die tödlichen und unsinnigen Versuche erspart bleiben.

 

Genau jetzt, in diesem Moment, leiden Tiere in grausamen Versuchen unfassbare Schmerzen.

 

Bitte helfen Sie diesen Tieren und spenden Sie für PETAs weltweite Challenge gegen Tierversuche „Lasst sie frei“.

 

Vielen Dank für Ihr Engagement für die Tiere.

Ingrid E. Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

Dezember 2018

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