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Das grausame Töten der Schweine: 20 Atemzüge in Todesangst

Tierquäler vor Gericht!


40.000.000 Schweine erleiden jedes Jahr Schmerzen und Panik bei der Betäubung mit CO2-Gas. Die „Schweinefleischindustrie“ verstößt unserer Auffassung nach systematisch gegen das Tierschutzgesetz, doch die tierquälerischen Praktiken werden von den Behörden stillschweigend geduldet.
 
PETA hat Strafanzeigen gegen mehr als 20 Großschlachthöfe gestellt, die diese grausame Tötungsmethode anwenden.

Mit Ihrer Hilfe wird unser Team bestehend aus Fachreferenten, Juristen und Tierärzten für die Tiere klagen und für ihre Rechte einstehen.

Hallo liebe Unterstützer,

 

bitte halten Sie inne und zählen Sie, wie lange es dauert, 20 Atemzüge zu nehmen …

Genauso lange dauert es, bis die Schweine, die durch das CO2-Gas betäubt werden, das ihre Schleimhäute reizt, das Bewusstsein verlieren.

 

In der Schlachtfabrik werden die Tiere zu viert oder auch zu acht in eine mechanische Gondel getrieben. Nach dem Transport ist dies der erste Ort, den die Schweine nach der Mast erleben. Die verängstigten Tiere werden anschließend in eine dunkle Grube herabgelassen, die mit CO2-Gas gefüllt ist.

 

Videoaufnahmen im Besitz von PETA zeigen, dass die Schweine schreien und versuchen, dem Gas zu entkommen, das ihre Schleimhäute reizt.

 

Es ist ein verzweifelter Todeskampf, den die Tiere nicht gewinnen können.

Das Vergasen von Tieren mit Kohlendioxid ist inhuman – daher hat PETA Strafanzeige gegen mehr als 20 Schlachthofbetreiber gestellt, die diese grausame, jedoch grundsätzlich erlaubte Tötungsmethode anwenden.

 

Diese ungeheuerliche Praxis wollen wir mit Ihrer Hilfe stoppen.

 

… Sie haben bereits bis hierher gelesen? Die Schweine in der Gasgrube sind immer noch bei Bewusstsein ...

 

Das Vergasen ist nur eine von vielen Grausamkeiten, die Tiere im Schlachthof erleben müssen. Die Tiere schreien, überall ist Blut. In den größten Schlachtbetrieben Deutschlands werden bis zu 750 Tiere pro Stunde geschlachtet, eine effektive Nachkontrolle kann bei den Massenschlachtungen kaum gewährleistet werden. Dem Schlachter bleiben bei dieser Akkordarbeit gerade einmal 5 Sekunden pro Tier. Mehr als 400.000 Schweine sind noch bei Bewusstsein, während sie in das heiße Brühbad geworfen werden. Es ist ein ungeheuerliches Verbrechen, das sich eine Zivilgesellschaft wie Deutschland leistet.

 

Mit Ihrer Hilfe decken wir die Grausamkeiten auf und machen uns auf der juristischen Ebene für die Tiere stark. Ihre Spende ist für unsere Arbeit essenziell.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Kampagne gegen die industrielle Tierproduktion mit einer Spende unterstützen.

 

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.


Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck
Rechts- und Wissenschaftsabteilung
PETA Deutschland e.V.

Oktober 2018

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