my-fav-report Ein Magazin wie kein anderes
my-fav-report Ein Magazin wie kein anderes

11.04.2017

Am 11.04.2017 begann das grausame Abschlachten der Robbenbabys an der kanadischen Ostküste

Hallo,

 

wir von PETA und unsere internationalen Partnerorganisationen konnten bereits einige entscheidende Siege gegen das kommerzielle Robbenschlachten an der kanadischen Ostküste verzeichnen. Doch schon ab heute werden erneut tausende Robben auf barbarische Weise getötet und teils sogar lebendig gehäutet. Die meisten dieser Tiere sind erst zwischen 3 Wochen und 3 Monaten alt.

 

Wir brauchen Ihre Hilfe, das ein für alle Mal zu beenden – bevor noch mehr Robbenbabys getötet werden.

In vielen Ländern weltweit konnten wir von PETA und unsere Partnerorganisationen entscheidend dazu beitragen, dass es einen so lauten öffentlichen Aufschrei gegen das Massaker gab. Die Schweiz ist aktuell das jüngste Land, das den Import von Robbenprodukten verboten hat. Alle Versuche, in China – wo sich PETA Asia für die Tiere stark macht – einen Markt für diese Produkte zu finden, sind gescheitert. Und auch die Europäische Union, Russland und die USA haben Robbenprodukte bereits verboten.

 

Aus diesen Gründen wird das blutige Robbenschlachten mittlerweile nur noch mit kanadischen Steuergeldern am Leben erhalten. 

 

Deshalb müssen wir genau jetzt alles tun, um dem ein Ende zu setzen!

Schon seit einigen Wochen schlachten die Robbenjäger ausgewachsene männliche Robben. Doch ab jetzt dürfen sie ganz offiziell mit dem Abschlachten von Babyrobben beginnen, die so jung sind, dass sie noch nicht einmal feste Nahrung zu sich genommen haben.

 

Die Robben können getötet werden, sobald sie ihr berühmtes weißes Fell verlieren. Das geschieht, wenn die Tiere einige Wochen alt sind. Würde man sie in Frieden lassen, könnten sie in freier Natur in einer großen sozialen Kolonie über 30 Jahre alt werden.

Dieses idyllische Leben wird jedoch auf grausame Weise verkürzt: Die Robbenjäger gehen mit Schusswaffen und barbarischen Keulen genannt Hakapiks aufs Eis. Hakapiks sind dicke Holzschläger mit einem spitzen Metallhaken am Ende. Viele Robben erliegen nicht direkt dem ersten Schlag. Dann werfen sich die Tiere wie wild hin und her und schreien vor Schmerzen. Andere völlig verängstigte Robben, denen das gleiche schreckliche Ende bevorsteht, müssen dabei zusehen.

 

Wenn Sie uns heute eine Spende zukommen lassen, unterstützen Sie damit ganz direkt unsere lebensrettende Arbeit im Kampf gegen diesen Albtraum und andere Tierquälereien.

Das Robbenschlachten wirf einen hässlichen Schatten auf Kanadas internationalen Ruf – insbesondere zum 150-jährigen Jubiläum des Landes. Wir von PETA und unsere internationalen Partnerorganisationen sind weltweit aktiv, damit das Leid der Robben nicht ungehört bleibt.

 

Spenden Sie jetzt und helfen Sie PETA, junge Robben und andere wehrlose Tiere zu schützen.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Ingrid E. Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

Oktober 2018

aktuelle Besucherzahl:

Hättest Du das von   my-fav-report gedacht?

Vom 12. April 2016 bis 30. Dezember  2018 besuchten uns

180.354  Leser

Zitat des Tages
„Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.“
Georg Christoph Lichtenberg
Physiker, Schriftsteller, Satiriker
 Mitgliedsnummer  103046

Das Schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Mitgliedsnummer:

103046

my- fav-report  

Das Internet-Magazin

Ein Magazin wie kein anderes

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

Klicken Sie auf das Logo und Sie kommen auf die Originalseiten

my-fav-report 

Allgäustr. 15 A

88138 Sigmarszell

Rufen Sie einfach an:

08388 - 8709907 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Mitgliedsnummer:

103046

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Freier Autoren Verlag