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Bear cub

Drei verlassene Bärenjunge aus den Wäldern Russlands gerettet

Liebe/r Leserinnen/Leser,
folgende Szene spielt sich leider viel zu oft in den Wäldern Russlands ab: Winzige Bärenjunge kuscheln sich friedlich in ihrem Winterquartier an die Mutter. Plötzlich wie aus dem Nichts ertönt im Wald ohrenbetäubender Lärm von Kettensägen und Holzerntemaschinen.

Aufgeschreckt flieht die verängstigte Bärenmutter aus der Höhle und lässt die hilflosen Jungen allein zurück.

Diese tragische Geschichte ist in den Wäldern Russlands um diese Jahreszeit leider keine Seltenheit. Wir retten die zurückgelassenen Jungen und versorgen sie in unserem Bärenrettungszentrum. Doch um die kleinen Bären großzuziehen, brauchen wir die Hilfe von mitfühlenden Menschen wie Ihnen.

Gerade wurden wieder drei Bärenjunge gerettet. Sie sind erst zwischen vier und sechs Wochen alt und müssen dringend versorgt und gepflegt werden.

Das kleinste Bärenjunge wurde vom Hund eines Holzfällers angegriffen. Es erlitt schwere Bissverletzungen und wurde sofort in unser Bärenrettungszentrum im westrussischen Dorf Bubonitsy gebracht.

Zwei russische Tierärzte nahmen die weite Fahrt von Moskau nach Bubonitsy auf sich und retteten dem Bärenjungen in einer mehrstündigen Operation das Leben. Dabei verzichteten sie auf jegliche Bezahlung.

Die Ärzte vernähten die Wunden und gaben dem kleinen Bären Medikamente, um Infektionen und einer möglichen Lungenentzündung vorzubeugen. Dann blieb uns allen nur noch zu hoffen, dass er es schafft.

Er war zu schwach, um aus der Flasche zu trinken. Deshalb flößten ihm die Pfleger die Spezialmilch tropfenweise mit einer Spritze ein.

Nach zwei kritischen Tagen hatte der kleine Bär schließlich genug Kraft, um aus der Flasche zu trinken. Doch damit er sich erholt, muss er noch immer rund um die Uhr medizinisch versorgt werden.

Ich weiß, dass Ihnen das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegt. Diese gerade geretteten Bären brauchen uns jetzt. Bitte helfen Sie, ihnen eine zweite Chance zu geben.

Mit Ihrer Spende helfen Sie, die medizinische Versorgung der Bärenjungen sicherzustellen und die Spezialmilch bereitzustellen, die sie als Ersatz für die Muttermilch brauchen. Außerdem tragen Sie dazu bei, dass die winzigen Bären warm und sicher untergebracht sind. Und Sie helfen, notleidende Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Helfen Sie uns, die Tiere zu schützen

Unsere erfahrenen Bärenpfleger füttern die Bären alle vier Stunden. Die Spezialmilch, die sie bekommen, ist sehr nahrhaft. Doch sie ist nicht so bekömmlich wie die Muttermilch. Deshalb massieren die Pfleger den Bärenjungen die Bäuchlein. Und sie geben ihnen verdauungsfördernde Medikamente.

Mit Ihrer Spende tragen Sie außerdem dazu bei, wärmende Kissen zu kaufen, um den Jungen das Geborgenheitsgefühl zu vermitteln, das sie sonst von ihrer Mutter bekommen würden. Und Sie helfen uns, sicherzustellen, dass die Bären so lange die fachkundige medizinische Versorgung durch die Mitarbeiter des Zentrums bekommen, bis sie in geschützte Waldgebiete ausgewildert werden können.

Die Bären brauchen uns

Ihre Unterstützung hilft uns, den kleinen Bären alles das zu geben, was sie jetzt brauchen. Und Sie helfen uns, viele andere notleidende Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Wir haben in den letzten Jahren bereits mehr als 200 russische Bärenjungen gerettet, aufgezogen und ausgewildert.

Unser russisches Rettungszentrum gilt weltweit als vorbildlich. So ist gewährleistet, dass die Bären bestmöglich versorgt und auf das Leben in der Wildnis vorbereitet werden. Doch nur mit der Hilfe von mitfühlenden Menschen wie Ihnen können wir dafür sorgen, dass die Bären alles bekommen, was sie brauchen, um eines Tages in die Freiheit zurückzukehren.

 

Unser Ziel ist es, dass die Bären und alle anderen Tiere, die wir retten und rehabilitieren, eines Tages in die geschützte Wildnis zurückkehren können.

 

Bitte helfen Sie uns, diesen Bären und anderen schutzbedürftigen Tieren eine zweite Chance zu geben.

 

Im Namen der Tiere danke ich Ihnen von ganzem Herzen!

Gail   Gail A'Brunzo
Gail A'Brunzo

IFAW Leiterin Wildtierschutz

 

Dezember 2018

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